Rezension: One More Light Live von Linkin Park

So, da ist es also. Das Livealbum zu One More Light von Linkin Park.

Ja, ich gebe es zu: es wurde angekündigt und ich habe es sofort vorbestellt. Heute landete es dann in meinem Briefkasten und in einem ruhigen Moment habe ich es durchgehört. Ganz ohne Nebenbeschäftigung, ganz ohne Ablenkung. Nur Musik. Und wieder musste ich weinen.

Es ist ein fröhliches Album. Trotz Chesters Tod strahlt es Optimismus aus und zeigt die Band, wie sie ihre Konzerte zelebriert hat: immer in Interaktion mit dem Publikum, immer scherzend und fröhlich und dankbar über die Fans.

Und währenddessen bin ich unendlich dankbar für dieses Album, für all die Songs und dass sie Chester liebevoll verabschieden. Das hier ist kein Trauermarsch, es feiert das Leben.

Und ich möchte hier ausnahmsweise nicht viele Worte verlieren, denn dieses Album will einfach gefühlt werden und es ist wirklich großartig – vom Intro, über Chesters so wunderschöne Stimme, bis zum grandiosen Finale mit „Bleed it out“.

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