Autoren- ABC: verdammt, jetzt muss ich etwas über mich erzählen #fürmehrvernetzungimnetz

Sich untereinander besser kennenlernen und den Lesern des Blog einige interessante Fakten und Anekdoten über sich selbst zu erzählen – das war wirklich eine tolle Idee von der lieben gloriamonique.

Nachdem ich so viele tolle Beiträge lesen durfte, möchte ich mich nun also auch am Autoren- ABC beteiligen und werde gar nicht weiter drumherum reden. „Autoren- ABC: verdammt, jetzt muss ich etwas über mich erzählen #fürmehrvernetzungimnetz“ weiterlesen

Über Pseudonyme und wie sie zu pflegen sind

Bevor Diskussionen aufkommen: natürlich ist Caytoh Nezach mein echter Name – ich würde doch nie ein Pseudonym benutzen! (Achtung, Sarkasmus) Doch warum gerade dieses, wieso ich eines benutze und ob das auch was für dich ist, das erfährst du hier.

Dass Autoren gerne Pseudonyme verwenden ist ein alter Hut.

Joanne K. Rowling veröffentlichte ihren Krimi unter dem männlichen Pseudonym Robert Galbraith. Auch Eric Arthur Blair sollte euch eher unter seinem Autorennamen George Orwell bekannt sein. „Über Pseudonyme und wie sie zu pflegen sind“ weiterlesen

Bin ich fett und hässlich?

Ich habe X- Beine. Meine Finger sind krumm, genauso wie meine Nase. Ich habe eine Brille und ein paar Kilo zu viel. Mehrere Narben verunzieren meine Haut, einige selbst zugefügt, andere durch Operationen und Unfälle. Ich habe Skoliose (meine Wirkelsäule ist krumm) Das ist mein Körper, so sehe ich aus.

Bis vor einigen Jahren habe ich versucht, meinen Körper durch Diäten zu verändern. Ich habe Kleidung danach gekauft, ob sie mir steht, ob ich darin schlank aussehe und nicht danach, ob sie mir gefällt.

Seit Kurzen hat sich etwas drastisch verändert.

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Schreiben ist wie atmen: eine Schreibroutine entwickeln

Ein Buchprojekt kommt nicht voran und die Kurzgeschichte, die ich heute schreiben wollte, habe ich nicht einmal angefangen.

Jeder kennt es: das Gefühl nicht voranzukommen und heute schon wieder nicht geschrieben zu haben. Neidisch schiele ich auf Autorenkollegen, die erfolgreich ein Buch nach dem anderen beenden und angeben, täglich zu schreiben.

Aber täglich schreiben – wie geht das überhaupt? Und muss das sein?

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Ist es wirklich schlimm, Autor sein zu wollen?

„Ich musste mich irgendwann zwischen Studium und dem Schreiben entscheiden“, heißt es in dem Interview mit Charlotte Link (entnommen aus der aktuellen Flow Nummer 25). Dabei gemeint war ihr Jurastudium, das sie zu einem soliden Abschluss mit gutem Gehalt geführt hätte.

Ein respektabler Beruf als Anwalt oder ein Schriftsteller, dessen Lebensplanung eher unsicher, unvorhersehbar ist?

„Willst du dich bei all den Anderen einreihen?“, fragte sie ein Freund, der sie durch Straßen mit Kanzleien führte. Und wofür sie sich letzlich entschied, wissen wir alle.

Aber was ist mit mir?

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Die Magie der Buchstaben

Willkommen auf meiner kleinen Welt voller Buchstaben und Magie, Zeilen und Zeichen. Was Dich hier erwartet:

  • Inspiration, Tipps, Motivation rund ums Schreiben
  • Tutorials, die das Schreiben als Handwerk vermitteln
  • hilfreiche Tools, die dir helfen, deinen Autorenalltag besser zu organisieren und mehr mit dem zu füllen, was du liebst

Wie Du unschwer erkennen kannst, ist meine Seite noch im Aufbau. Wenn du mich aber auf dem Weg begleiten möchtest, so freue ich mich auf einen weiteren Buchstabenmagier!